Was lässt das annehmen? Dass das Aufgezählte nicht willkommen gewesen wäre, wenn nicht gesagt worden wäre, dass es das sei. Das lässt wiederum annehmen, dass es dem Sprecher allein bzw. denen, in deren Namen er spricht, sprachhandelnd anheimzustellen sei, ob das Aufgezählte adäquat ist, wenn es zutage tritt. Das heißt, er handelt so, als sei in der Rolle, über die Adäquatheit und Inadäquatheit zu befinden, die es hat oder hätte, das Aufgezählte zu vollziehen.
Warum lässt es das annehmen? Weil die Sprachhandlung ihre eigene Relevanz für die Adäquatheit des Aufgezählten beansprucht und sie die praktisch nur dann hat, wenn es einen Unterschied für dessen Adäquatheit macht, ob sie vollzogen wird oder nicht. Sollte sie diesen Unterschied nicht machen sollen, hätte sie sich erübrigt.
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